01.02.2014, von Gerhard Bücher (THW Riegelsberg)

Lastanschlagmittel erfolgreich geprüft

Auch das THW muss die Regeln für Sicherheit und Unfallschutz befolgen. In diesem Zusammenhang wurden am 01. Februar die Lastanschlagmittel im Ortsverband Sulzbach geprüft.

Fotos: Aline Herges (THW Riegelsberg)

Die jährlich wiederkehrende Prüfung der Lastanschlagmittel nach der GUV 500 wird THW-intern durch den Trupp Materialerhaltung der Fachgruppe Logistik durchgeführt. Im Geschäftsführerbereich Saarbrücken hat der Ortsverband Sulzbach diesen Materialerhaltungstrupp.

Die Prüfung umfasst die Spanngurte, Hebeschlingen, Greifzüge, Anschlagseile und -ketten des technischen Zugs. Sie beginnt mit einer optischen Kontrolle nach Einschnitten, Brüchen oder sonstigen Beschädigungen.

Bei den Greifzügen erfolgt danach eine Funktionsprüfung in einer speziellen Messvorrichtung, bei welcher die Greifzüge auf Maximallast (3,2t für die Greifzüge der 1. Bergungsgruppe und 1,5t für die Greifzüge der 2. Bergungsgruppe) gespannt werden. Es ist vorgeschrieben, dass die Greifzüge diese Last über mindestens 10 Minuten halten.

Bei den Kettenzügen werden die Bremsbeläge gemessen und auf eventuelle Beschädigungen geprüft.

Erfolgreich geprüfte Lastanschlagmittel erhalten eine Prüfplakette, auf welcher der Zeitpunkt des nächsten Prüftermins sichtbar ist.

In diesem Jahr gab es bei keinem Lastanschlagmittel Beanstandungen, so dass der Technische Zug in diesem Zusammenhang voll einsatzfähig ist.


  • Fotos: Aline Herges (THW Riegelsberg)

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